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Die
blauen Augen von Terence Hill
18./19./20./21. Januar
15./17./18. Februar
30./31. Mai
1./2. Juni
jeweils 20.00 Uhr
Theaterhaus Jena, Schillergässchen 1, 07745 Jena
Tickets
Von: Jörg Albrecht (Text), Susanne Berthold (Regieassistenz),
Matthias Grübel (Musik), Nina Hofstötter (Produktion),
Janna Horstmann (Schauspiel), Katja Kettner (Produktion),
Steffen Klewar (Regie/Schauspiel), Katharina Oberegger (Ausstattungsassistenz),
Caspar Pichner (Ausstattung), Ian Purnell (Video), Wilma Renfordt
(Dramaturgie), Oliver Szewc (Technische Leitung), Sebastian
Thiers (Schauspiel), Mathias Znidarec (Schauspiel)
Bud Spencer und Terence Hill sind wieder da. In den billigen
Western-Kulissen eines Freizeitparks für Arbeitslose
drehen sie ihren neuen Streifen. Dabei gilt wie gehabt: Prügeln,
saufen, Bohnen fressen!
Zwanzig Jahre nach dem VHS-Genuss im Kinderzimmer lassen wir
die Antihelden unserer Kindheit noch mal antreten, um gewieft
großen Schurken und fiesen Bürokraten das Handwerk
zu legen. Dem Standard von sozialverträglicher Unterversorgung
und Überproduktion setzen wir den Entwurf einer anderen
Welt entgegen. Unsere H4 World ist offen für solidarische
Tricksereien und nachhaltige Verschwendung, für arkadisches
Nichtstun und eine rastlos flexible Sozialität. Bud Spencers
wirbelnde Fäuste machen es vor.
In einer Zeit, in der nur die verschwenden dürfen, die
schon immer zu viel hatten, werfen Spencer und Hill virtuos
alles über den Haufen. Aber sind die Western-Helden noch
dagegen, oder ist ihr parasitäres Joint Venture von Superarm
und Superreich bloß eine weitere Säule der neoliberal-flexiblen
Wirtschaftsordnung?
Programmheft
Video-Flyer
foren.de
> Spencer-Hill, 23. September 2011 ff.
Tagesspiegel, 14. Oktober 2011
taz,
14. Oktober 2011
Berliner
Zeitung, 14. Oktober 2011
Neues
Deutschland, 14. Oktober 2011
Theater der Zeit, Januar
2012
Thüringer
Landes-Zeitung, 20. Januar 2012
Ost-Thüringer
Zeitung, 20. Januar 2012
Jena
TV, 22. Januar 2012
Augustin,
Januar 2012
Koproduktion: steirischer herbst, HAU (Berlin), Theaterhaus
Jena & uniT (Graz) Gefördert durch den: Hauptstadtkulturfonds
& den Regierenden Bürgermeister von Berlin –
Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten
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